Grünes Haus © beltsazar - Fotolia.com

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Viele Menschen wünschen sich ein Eigenheim. Doch in der heutigen Zeit fehlt vielen das Eigenkapital dazu. Auch wenn man einen Kredit für den Bau aufnimmt, sparen muss man dennoch. Obwohl das leicht zu verstehen ist, sollte man darüber nachdenken, wo man sparen sollte und wo nicht. Man sollte sich über die Baustoffe gründlich informieren, denn nicht alles, was erhältlich ist, ist auch ungefährlich. Auch wenn man mittlerweile kein Asbest verwendet, sind noch immer schadstoffbelastete Materialien im Umgang. So kann es vorkommen, dass man Formaldehyd in Holzwerkstoffen oder in Dämmstoffen findet. Auch Weichmacher sowie Organozinnverbindungen können die Gesundheit belasten. Deswegen sollte man beim Bauen schadstoffarme oder vollkommen unbedenkliche Stoffe benutzen, ganz egal wie teuer sie sind. Hier sollte auf gar keinen Fall gespart werden. 

Doch wie findet man unbedenkliche Baustoffe? Wer darauf achten möchte, dass die Umwelt nicht zu Schaden kommt und die eigenen Kinder gesund aufwachsen, der sollte sich am Blauen Engel orientieren, denn der Blaue Engel steht für das umweltfreundliche Bauen. Ob Materialen zum Dämmen oder auch Isolierverglasung – der Blaue Engel kennzeichnet, was man bedenkenlos kaufen kann und wovon man die Finger nehmen sollte. 

Wer nicht bauen möchte, aber eine Wohnung sucht, die umweltfreundlich gebaut worden ist, der findet mittlerweile im Internet viel Unterstützung. Um online Immobilien finden zu können, sucht man am besten über entsprechende Portale und Wohnungsbörsen. Die großen Immobilien-Plattformen verfügen beispielsweise auch über Suchkategorien für Häuser mit Energieausweis. Ganz klar ist, dass diejenigen die sich heute für umweltfreundliches Bauen interessieren, in Zukunft viel einsparen können. Häuser die mit Materialen gebaut wurden, die unbedenklich sind, behalten außerdem ihren Wert länger. 

Müll © FMUA - Fotolia.com

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Wussten sie, dass man mit Müll noch richtig Geld verdienen kann? Für die Unternehmen der Abfallwirtschaft ist der Müll ein Geschäft,das sich keiner entgehen lassen will. Deshalb kam es jetzt zum Streit mit den Kommunen, wem denn nun diese Abfälle gehören.

Die Bürger interessieren sich vor allem dafür, wie viel sie für ihre Müllmarken bezahlen müssen. Billiger wird es für sie auch in Zukunft wohl nicht werden.

Im Rhein-Sieg-Kreis,also um Bonn herum werden die Haushalte seit Jahresbeginn mit den neuen Wertstofftonnen ausgestattet. Außer Shampooflaschen, Erbsendosen und Käsefolien dürfen die Bürger dort dann auch altes Spielzeug aus Plastik und beispielsweise Kochtöpfe hineinwerfen, welche bislang im Restmüll landeten und nur verbrannt statt verwertet wurden. Laut Schätzungen von Umweltexperten könnten damit rund sieben Kilogramm kostbare Reststoffe pro Jahr und Einwohner wiederverwertet werden.

Flächendeckend gibt es noch keine einheitliche rechtliche Regelung mit den Wertstofftonnen. Allerdings experimentieren einige Städte bereits damit. Hamburg, Berlin, Leipzig, Dortmund, Hannover und Bochum gehören dazu. Stuttgart bisher noch nicht.

Aber was darf man in die Tonne werfen? Wer kümmert sich um die Sammlung und Verwertung? Und vor allem: Wer bezahlt das alles? All das muss noch Bundesweit geklärt werden, bevor die Wertstofftonne wohl einen festen Platz am Müllplatz neben den anderen Mülltonnen bekommt.

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